claudia van acken

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...ohne das Wissen von Tod und Vergänglichkeit, hätten wir kein Zeitmass, somit auch keinen Begriff von Gegenwärtigkeit, uns stünde kein Schlüssel zur Verfügung, einen Augenblick in seiner Tiefe zu erfahren. 

...mich interessiert in meinen Landschaftsbildern genau dieser MOMENT: zwischen Erblühen und Verwelken.... 

... während des Malens erlebe ich häufig  die Tiefe eines Augenblicks. Daraus ergibt sich der Wunsch, ihn in seinem ganzen Ausmass zu begreifen, .... nichts anderes stellen meine Bilder dar.

...im Moment des Schöpfens,  dem Spannungsfeld von Neubeginn und Sterben  unmittelbar zu begegnen. Aus dieser Polarität entstehen meine Bilder, 
nicht als Abbild der Natur, sondern als parallele Welten. 

 In der Landschafsmalerei interessiert mich die Darstellung des Augenblicks, da sich in ihm Raum - und Zeitdimensionen aufzuheben scheinen bzw. sich Grundfragen nach Zeit und Raum stellen....deraugenblick_files/Visions_Drops%20and%20Seeds.doc

der augenblick

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